Ephraim Kishon

In Sachen Kain und Abel. Neue Satiren.

In mehr als 50 kurzen, prickelnden Geschichten werden die unterschiedlichsten Themen beleuchtet. In diesen hinreißenden Satiren über die Tücken des Alltags und wie man diese am besten überlistet, entpuppt sich Ephraim Kishon als Fußballfan, als geplagter Familienvater, als frustrierter Autofahrer und vor allem als geistvoller politischer Kommentator. Welches Thema er auch auf seine spitze Feder spießt, stets erweist er sich als ein Virtuose seines Metiers: Spott mit Herz und Köpfchen.

Ephraim Kishon

Kein Applaus Für Podmanitzki - Satirisches

Jarden Podmanitzki ist ein mittelmäßiger Schauspieler, der noch nie allein auf der Bühne gestanden hat. Arm in Arm spaziert Kishon mit ihm in dieser Geschichtensammlung durch die Kulissen und verrät, wie ein Schauspieler den Regisseur systematisch zum Wahnsinn bringt, dass Ovationen keine Krankheit sind, wie man Kritiker neutralisiert, beim Theater trotzdem überlebt – und warum Schauspieler niemals heiraten dürfen ... Bühne frei also – für einen großen Satiriker und das Leben selbst!

Ephraim Kishon

Kishons beste Familiengeschichten.

Ephraim Kishon in Hochform. Warum es den perfekten Babysitter nicht gibt oder warum Tochter Renana nicht ohne Schnuller "Zezi" leben kann: Gechichten, die diese und andere häusliche Probleme humoristisch erklären, fast ohne Ende. Schlechte Laune hat keine Chance. Dennoch sind Kishons Geschichten immer anspruchsvolle, geradezu geniale Satiren. Wenn Sie noch nichts von ihm gelesen haben: hier ist Ihre Chance! Sie werden es nicht bereuen.

Ephraim Kishon

Mein Freund Jossele

Kurzbeschreibung

Amüsante Geschichten über den charmanten Schwindler Jossele und weitere Satiren. Ein Lesevergnügen voller Charme, Phantasie und überraschenden Pointen für alle alten und neuen Kishon-Fans! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Ephraim Kishon, geb. als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest, überlebte während des 2. Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch.
Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv, eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich.
Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.

Ephraim Kishon

Nicht so laut vor Jericho

Kishon, der Großmeister der Satire, lebt bei uns auch durch seinen kongenialen Übersetzer Friedrich Torberg. Das zeigt sich besonders in "Nicht so laut vor Jericho", wo Kishon zur großen Form aufläuft und mal mit bissigem Unterton, mal mit Augenzwinkern alles aufs Korn nimmt, was Israels Politik und Gesellschaft hergeben, was in der eigenen Familie passiert. Wie er den täglichen Irrwitz und bürokratischen Wahnsinn aufspießt, wird uns schnell klar: Israel ist überall.

Cornelie Kister

Knochenraub am Orinoko

Die Pizarro befindet sich auf hoher See, als ein blinder Passagier entdeckt wird: der elfjährige Pedro. Zum Glück stellt Alexander von Humboldt, der den Verlauf des Orinoko erforschen will, ihn als Gehilfen ein. Noch ahnt Pedro nicht, wie sehr der Forscher bald seine Hilfe brauchen wird. Denn Humboldts großes Ziel ist die Knochenhöhle von Ataruipe, eine heilige Totenstätte der Indianer. Als er eines der heiligen Skelette stiehlt, zieht er den Fluch der Indianer auf sich...

Beschreibing Redaktion:

Die Pizarro befindet sich auf hoher See, als ein blinder Passagier entdeckt wird: der elfjährige Pedro. Zum Glück stellt Alexander von Humboldt, der den Verlauf des Orinoko erforschen will, ihn als Gehilfen ein. Noch ahnt Pedro nicht, wie sehr der Forscher bald seine Hilfe brauchen wird. Denn Humboldts großes Ziel ist die Knochenhöhle von Ataruipe, eine heilige Totenstätte der Indianer. Als er eines der heiligen Skelette stiehlt, zieht er den Fluch der Indianer auf sich...



(source: Bol.de)

Volker Kitz

Ohne Chef ist auch keine Loesung

V Kitz

365-Tage-Freiheit

Amber Kizer

Meridian

Joachim Klang

Bau dir deine Stadt - Das große Lego Buch

Elisa Klapheck

Wie ich Rabbinerin wurde


Beschreibing Redaktion:
Eine außergewöhnliche Frau, jung, reformorientiert, Rabbinerin in Deutschland. Und sie kann erzählen. Elisa Klapheck berichtet nicht nur von ihrem Weg ins Rabbinat. Sie zeichnet das Porträt einer ganzen Generation junger Juden - persönlich und politisch zugleich. Brisant, klar, spannend zu lesen.
Elisa Klapheck hat ihre 2005 verfasste Autobiografie überarbeitet und um ein Kapitel erweitert, das erstmals ihre Arbeit als Rabbinerin seit 2005 beschreibt.

(source: Bol.de)

Joern Klare

Als meine Mutter ihre Kueche nicht mehr fand

Joern Klare

Was bin ich wert

Eine Niere bekommt man in Indien für 300 Euro, ein afrikanisches Adoptivkind »kostet« mit allen notwendigen Papieren 20000 Euro, eine Frau ist in Albanien unter Umständen schon für 800 Euro zu haben. Hieß es nicht immer: Der Mensch ist keine Ware? Tatsächlich werden Menschenleben inzwischen überall ökonomisch bewertet, auch in Deutschland: In Krankenhäusern, Behörden und Personalabteilungen denkt man nach über Fragen wie: »Lohnt« sich eine Ampel, wenn man den Wert eines Lebens mit 1,2 Millionen ansetzt? »Lohnt« es sich, 75jährigen noch neue Hüften einzusetzen? Doch darf man solche Fragen überhaupt stellen? Ist es legitim, die Würde des Menschen ökonomisch zu relativieren? »Was bin ich wert?«: Mit dieser Frage hat sich Jörn Klare auf eine sehr persönliche Recherchereise ins Reich der Menschenwertberechner gemacht. Sie führt ihn auf Ämter und ins Gefängnis, zu Politikern und Philosophen, zu Ärzten und Gesundheitsökonomen, aber auch zu seiner kleinen Tochter. Ganz am Ende steht eine konkrete Zahl, auf Euro und Cent genau. Und die Erkenntnis: Die Würde des Menschen ist antastbar – zumindest wenn es sich »lohnt«.

Pressestimmen

»Anstatt zu moralisieren, fächert der Autor die teils erstaunlichen, teils unerträglichen Positionen minutiös auf. Wie viel gäbe ein Händler auf dem grauen Markt für seine Nieren? Welche Summe erhielte er für die Teilnahme an einem risikoreichen Medikamentenversuch? Wie viel könnte er verlangen, wenn er sich als Sklave in Indien verkaufte? Die zusammengetragenen Zahlenkolonnen wirken inmitten des scheinbar naiven Plaudertons von ganz allein immer absurder und bedrückender.«

(Susanne Billig Deutschlandradio Kultur)

»Klare widmet sich seiner Aufgabe mit der richtigen Mischung aus Ironie und Ernst.«

(ORF 1 Kontext – Sachbücher und Themen)

»In seinem Buch Was bin ich wert? macht sich der Journalist Jörn Klare auf die Suche nach dem Wert des Menschen. Und weil er weiß und durchleuchten möchte, dass wir in einer zunehmend ökonomisierten Welt leben, redet er Klartext...«

(DRadio Wissen)

»Es sind in ihrer Nüchternheit schreckliche Ergebnisse, die seine Recherche zutage befördert hat. Was bin ich wert? ist ein grausames, aber auch sehr brisantes Buch.«

(Jobst-Ulrich Brand focus)

»Am Ende der sehr persönlichen und unterhaltsamen Recherchereise steht eine Zahl - auf Euro und Cent genau. Und die Erkenntnis, dass in der Wirtschaft - und dabei vor allem im Gesundheitssystem - nicht immer nur der ökonomisch ausgerechnete Wert eines Menschen zählen darf.«

(Martin Greive Die Welt)

»Klare hätte angesichts seines Stoffes die Position des empörten Berichterstatters wählen können. Klugerweise hat er sich jedoch für den Selbstversuch mit Witz und Ironie entschieden, was den Zynismus in der Sache nur noch deutlicher hervorhebt, als jeder moralisierende Zeigefinger. Er fragt seine Gespächspartner vom Versicherungsmathematiker, den Betreiber einer Samenbank, über den Philosophen bis hin zu seiner eigenen Familie: wie berechnet ihr meinen Wert und bringt seine Gesprächspartner nicht selten damit in eine vielsagende Verlegenheit. Sein Buch ist ein streckenweise amüsant zu lesender, aufklärerischer Streifzug durch die kapitalistische Alltags-Welt, in der nur noch existiert, was auch verwertbar ist.«

(Karin Beindorff SWR2)

»Der Journalist Jörn Klare liefert in seinem Buch Was bin ich wert? nicht nur genaue Zahlen, sondern zeigt auch, was die allgemeine Monetarisierung mit unserer Gesellschaft macht. ... Zahlen sind relativ. Ein Menschenleben nicht. Deshalb ist es umso erstaunlicher, welch eindeutige Zahlen Klares Buch liefert.«

(3sat Kulturzeit)

»Was bin ich wert? fragt sein spannendes Sachbuch. Am Schluss seiner philosophischen Preisermittlung fragt er dann seine sechsjährige Tochter, wie viel der Papa wert sei. Lakonisch liefert sie die überzeugendste Zahl. Und selten hat eine Zahl einen so gerührt.«

(Der Stern)

»Klare weiß genau auf welches Terrain er sich begibt. Er hat lange genug zum Thema Menschen- und Organhandel recherchiert.«

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Sein persönlicher Zugang zum Thema macht die Recherche nach Zahlen zu einer flott erzählten Geschichte, in situativ eingebetteten Dialogen hakt er unermüdlich nach und beleuchtet das Thema in enorm vielen Facetten. ... Ein Buch, das informiert, unterhält und zum Nachdenken anregt.«

(Eva Weber-Guskar Süddeutsche Zeitung)

»Klare stellt fest, wie stark der Wert (oder Preis) eines Menschen schwanken kann, je nachdem ob er viel verdient oder wenig, ob er in Afrika wohnt oder in einem reichen Industrieland. Seine Erkenntnis: ›Die Würde des Menschen ist antastbar‹ – aber das kommt in seinem Buch nicht skandalheischend daher, sondern entwickelt sich auf interessante, oft auch amüsante Weise aus seinen Gesprächen mit Experten.«

(Stefan von Kempis Radio Vatikan)

»Es ist eine unglaublich spannende Reise, auf die wir da mitgenommen werden. Es ist ein Spinnennetz von Recherchen – jedes neue Ergebnis eröffnet neue Spurensuchen – das nicht nur das Herz einer Journalistin höher schlagen lässt. Brillant geschrieben, lässt es einem mit Genuss von Kapitel zu Kapitel hüpfen, jedes Mal neugierig, welches Tabu Jörn Klare diesmal bricht. … Ein Buch, das nicht kaltlässt, zu Diskussionen anregt und gleichzeitig unterhaltsam ist.«

(Ruth Eberle wendekreis, Bethlehem Mission, Immensee/CH)

Über den Autor

Jörn Klare, geboren 1965, schreibt Reportagen und Features, unter anderem für den Deutschlandfunk und Die Zeit. Für sein Feature »Der Weltgerechtigkeitsbasar« erhielt er 2008 den Robert-Geisendörfer-Preis der EKD.

Mario Klarer

Literaturgeschichte der USA

Die Literaturgeschichte der USA beschreibt das literarische Schaffen in den Gebieten der heutigen Vereinigten Staaten von den Anfängen im Zeitalter der Entdeckungen bis in die Gegenwart. Im vorliegenden Überblick zeigt Mario Klarer, wie sich bereits in den nordamerikanischen Kolonien eine zunehmend eigenständige literarische Stimme abzeichnet, die sich nach der politischen Loslösung von England zu einer unabhängigen amerikanischen Literaturtradition entwickelt. Kurze Analysen zentraler Texte des amerikanischen Literaturkanons erzählen die Geschichte von Kontinuität und Innovation in den wichtigsten Epochen und Gattungen der amerikanischen Literatur.

Joern Klasen

Autoimmunerkrankungen

Autoimmunerkrankungen sind nicht heilbare Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem nicht gegen eindringende Bakterien oder Viren, sondern gegen den eigenen Körper richtet. Dazu gehören z.B. Lupus, chronische Arthritis, Morbus Crohn, MS, Schuppenflechte etc. Allein in Deutschland sind davon ca. 4 Millionen Menschen betroffen. In der Regel werden die Symptome mit Medikamenten behandelt. Eine Ergänzung dazu bietet dieser Ratgeber mit seinem ganzheitlichen Ansatz aus der anthroposophischen Medizin, bei dem die seelische Dimension eine große Rolle spielt. Hier gilt es, den eigenen, sich selbst zerstörenden Körper zu verstehen, sich selbst mit einer "Was-tut-mir-gut"-Strategie aufzubauen und so den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen.

Julie Klassen

Das Geheimnis der Apothekerin

Julie Klassen

Das Schweigen der Miss Keene

Lena Klassen

Der Traum des Schattens

Ihre Liebe ist der einzige Funken in der Dunkelheit

Die Finsternis hat gesiegt und Kunun, der Prinz der Schatten, ist der neue, selbst ernannte Herrscher des magischen Reichs Magyria. Doch sein Bruder Mattim, der Prinz des Lichts, ist in unsere Welt entkommen und bereitet sich gemeinsam mit seiner großen Liebe Hanna auf die Rückkehr nach Magyria vor. Denn Hannas Gefühle für ihn sind ein Funken Hoffnung. Ein Funken, der in der Dunkelheit Magyrias wie ein Fanal leuchten und die Anhänger des Lichts führen wird. Doch Kunun erwartet sie bereits …

Birgit Klaus

Tier zuliebe

Uwe Klausner

Pilger des Zorns

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