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Нечего сказать, «тихо-мирно» начинаются каникулы у неразлучных подруг Холли, Трейси и Белинды! Не успели девчонки приехать в горный край, как стали свидетелями самой настоящей авиакатастрофы. Мало того, оказывается, этим самолетом управлял преступник, который прихватил с собой целую кучу денег! А самое главное, он исчез без следа, ну прямо как сквозь землю провалился! «Кажется, здешние горы посылают нам новую тайну!» — с замиранием сердца думают члены Детективного клуба и решают во что бы то ни стало отыскать следы пилота-похитителя. И когда удача, кажется, сама плывет им в руки…
«Пригоди на Шостому континенті» — захоплююча повість про експедицію італійських вчених на дно Червоного моря. Про цю експедицію вже розповідалося в цікавому кінофільмі «Голубий континент», який демонструвався і в Радянському Союзі. Вивчаючи життя моря, учасники експедиції розкривають різні таємниці, з ними трапляється багато несподіваних, часом дуже небезпечних пригод.
Повість документальна, автор книги сам брав участь в експедиції.
Der ist ein 1919 verfasster, jedoch niemals abgeschickter Brief Franz Kafkas an seinen Vater. Er wurde postum veröffentlicht und ist ein bevorzugter Text für psychoanalytische und biographische Studien über Kafka.
Nachdem Kafka im Januar 1919 bei einem Kuraufenthalt in Schelesen (Böhmen) Julie Wohryzeck kennen gelernt hatte und sich einige Monate später mit ihr verlobte, reagierte sein Vater ungehalten auf seine neuen und unstandesgemäßen Heiratspläne. Es wird angenommen, dass dies der Auslöser für die Verfassung des Briefes zwischen dem 10. und 13. November 1919 war. Die Hochzeit war ursprünglich für den November geplant, fand jedoch nicht statt. Der vordergründige Anlass war eine vergebliche Wohnungssuche.
Der Brief besteht im Original aus mehr als hundert handschriftlichen Seiten, auf denen Kafka versucht, seinen Vaterkonflikt schreibend zu bewältigen. Viele seiner Lebensschwierigkeiten schreibt er der Wesensunvereinbarkeit zwischen sich und dem Vater zu. Der Brief endet mit der Hoffnung, dass durch ihn sich beide ein wenig beruhigen werden und Leben und Sterben leichter gemacht werden kann.
Die Erzählung entstand im Oktober 1914 während eines Arbeitsurlaubs, als Kafka eigentlich an dem Roman arbeiten wollte. Im November 1916 liest sie Kafka in München im Rahmen einer literarischen Vortragsreihe vor kleinem Publikum, auch Rilke ist anwesend. Angeblich fallen mehrere Zuhörerinnen angesichts der vorgetragenen Grausamkeiten in Ohnmacht. Die Resonanz ist allgemein negativ. Ein Zeitungskritiker nennt Kafka einen Lüstling des Entsetzens. Kafka plante ursprünglich eine Veröffentlichung der Strafkolonie zusammen mit und unter dem Titel "". Sein Verlag hielt jedoch eine solche Thematik für unverkäuflich. Durch verschiedene Verzögerungen aufgrund der Skepsis seines Verlages erfolgte die Veröffentlichung als Einzelerzählung bei dem Verleger Kurt Wolff erst 1919. Der junge Journalist Kurt Tucholsky war sehr berührt von der Erzählung und schreibt dazu: "Seit dem Michael Kohlhaas ist keine deutsche Novelle geschrieben worden, die mit bewußter Kraft jede innere Anteilnahme anscheinend unterdrückt und doch so durchblutet ist von ihrem Autor."
У зборнік малой прозы "Прысуд" аўстрыйскага пісьменніка Ф. Кафка (1883-1924) увайшлі яго найлепшыя творы, у якіх па-мастацку адлюстраваны пэўныя аб’ектыўныя жыццёвыя працэсы, з’явы і канфлікты рэчаіснасці пачатку XX стагоддзя.
Das Schloss ist neben Amerika und Der Process einer der drei unvollendeten Romane von Franz Kafka. Das 1922 entstandene Werk wurde 1926 von Max Brod postum veröffentlicht. Es schildert den vergeblichen Kampf des Landvermessers K. um Anerkennung seiner beruflichen und privaten Existenz durch ein geheimnisvolles Schloss und dessen Vertreter.
Born in Boston, Massachusetts in 1908, Harry Kemelman was the creator of perhaps one of the most famous religious sleuths: Rabbi David Small. His writing career began with short stories for featuring New England college professor Nicky Welt, the first of which, "The Nine Mile Walk," is considered to be a classic (the Welt stories were later grouped into a collection with the same title). The Rabbi Small series began in 1964, with It went on to become a bestseller, and won Kemelman an Edgar for "Best First Novel" in 1965. Kemelman died in 1996.
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